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By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

Chemie-Basiswissen stellt in den drei Bänden Anorganische Chemie, Organische Chemie und Analytische Chemie den gesamten Wissensstoff für das Diplomchemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie im Nebenfach und Studierenden des höheren Lehramtes dient Chemie-Basiswissen als Examensvorbereitung. Der Band 1 Anorganische Chemie präsentiert den Stoff dieses Gebietes in kurzer und übersichtlicher shape. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben das Buch bei Haupt- und Nebenfachstudenten der Chemie sowie Studierenden des höheren Lehramtes beliebt gemacht. Der Inhalt der eight. Auflage wurde wiederum gründlich überarbeitet, aktualisiert und den Curricula angepasst; das neue lernfreundliche structure wurde beibehalten und der Band mit einem Festeinband versehen.

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Die Linien in einem Spektrum entsprechen allen möglichen Elektronenübergängen, vgl. Abb. 5. Verbesserungen des Bohrschen Modells Sommerfeld und Wilson erweiterten das Bohrsche Atommodell, indem sie es auf Ellipsenbahnen ausdehnten. Ellipsenbahnen haben im Gegensatz zum Kreis zwei Freiheitsgrade, denn sie sind durch die beiden Halbachsen bestimmt. Will man daher die Atomspektren durch Übergänge zwischen Ellipsenbahnen beschreiben, braucht man demzufolge zwei Quantenbedingungen. Man erhält zu der Hauptquantenzahl n die sog.

Nach E. Mortimer) 24 Allgemeine Chemie Die Nebenquantenzahl A bestimmt den Bahndrehimpuls des Elektrons. (Bahndrehimpuls = A(A + 1) ⋅ h , 2π h [Js] = Wirkung) Als dritte Quantenzahl wurde die magnetische Quantenzahl m eingeführt. m bestimmt die Neigung der Ebene einer Ellipsenbahn gegen ein äußeres magnetisches Feld. Der Zahlenwert von m kennzeichnet die räumliche Ausrichtung des Bahndrehimpulses in einer vorgegebenen Richtung. Trotz dieser und anderer Verbesserungen versagt das Bohrsche Modell in mehreren Fällen.

Auf Grund der Strahlung des Isotops lässt sich sein Weg bei Synthesen oder Analysen verfolgen. Sind markierte Substanzen in Nahrungsmitteln enthalten, lässt sich ihr Weg im Organismus auffinden. B. das 131 53 I -Isotop, das beim sog. Radioiodtest zur Lokalisierung von Geschwülsten in der Schilddrüse benutzt wird. Radionuclide finden auch als Strahlungsquellen vielfache Anwendung. B. Tumore bestrahlt. Durch Bestrahlen werden Lebensmittel sterilisiert oder Gase ionisiert. So werden α- und β-Strahler in den Strahlungsionisationsdetektoren von Gaschromatographen benutzt.

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