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By Erwin Riedel, Christoph Janiak

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16) in Gl. 17) πme Wenn wir die Werte für die Konstanten h, m, e und ε0 einsetzen, erhalten wir daraus 2 r Z n2 · 0,53 · 10K10 m Das Elektron darf sich also nicht in beliebigen Abständen vom Kern aufhalten, sondern nur auf Elektronenbahnen mit den Abständen 0,053 nm, 4 · 0,053 nm, 9 · 0,053 nm usw. (vgl. Abb. 14). 14 Bohr’sche Bahnen. Das Elektron kann das Proton nicht auf beliebigen Bahnen umkreisen, sondern nur auf Bahnen mit den Radien r Z n2 · 0,053 nm. 2π. 2π. Für die Geschwindigkeit der Elektronen erhält man durch Einsetzen von Gl.

27). 26 Die Nebenquantenzahl l bestimmt die Gestalt der Orbitale. s-Orbitale sind kugelsymmetrisch, p-Orbitale zweiteilig hantelförmig, d-Orbitale vierteilig rosettenförmig. 27 Die Hauptquantenzahl n bestimmt die Größe des Orbitals. 28 Gestalt und räumliche Orientierung der s, p- und d-Orbitale. s-Orbitale sind kugelsymmetrisch. Sie haben keine räumliche Vorzugsrichtung. p-Orbitale sind hantelförmig. Beim px-Orbital liegen die Hanteln in Richtung der x-Achse, die x-Achse ist die Richtung größter Elektronendichte.

Bei etwa 15 Millionen K verschmelzen vier Protonen zu einem Heliumkern. 4 11H $% 42He C 2 eC Pro He-Kern wird dabei die Energie von 25 MeV frei. Diese Reaktion läuft in unserer Sonne ab, und sie liefert die von der Sonne laufend ausgestrahlte Energie. Pro Sekunde werden 7 · 1014g Wasserstoff verbrannt. Das Wasserstoffbrennen dauert bei den Sternen von der Größe unserer Sonne etwa 10 Milliarden Jahre. Nach dem Ausbrennen des Wasserstoffs erfolgt eine Kontraktion des Sternzentrums, Druck und 1 Ausführlicher in Chem.

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