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By Harald Ru?ler

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Der diskrete Charme des Marktes: Zur sozialen Problematik der Marktwirtschaft

Die soziologische Gesellschaftstheorie ist bis auf den heutigen Tag von einer anhaltenden Skepsis gegenüber der Marktvergesellschaftung geprägt. Gemeinschaftsverlust, zunehmende Ungleichheit und empörende Ungerechtigkeiten sind bekannte Stichworte der Kritik an dieser historisch neuartigen Organisationsform der Wirtschaft.

Die rechtliche Regulierung invasiver gebietsfremder Arten in Deutschland: Bestandsaufnahme und Bewertung (Schriftenreihe Natur und Recht)

Die rechtliche Regulierung des difficulties invasiver gebietsfremder Arten in Deutschland. Teil 1: begriffliche und rechtstatsächliche Grundlagen. Teil 2: examine und Bewertung der völker-, europa- und nationalen umweltrechtlichen Vorschriften. Hier stellt die Autorin erhebliche Defizite fest: mangelhafte Umsetzung und Koordination, fehlende Konkretisierung.

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36 338). Das Altern der Bevölkerung in Deutschland zeigt sich im Ruhrgebiet somit in besonders herausgehobener Weise. Wählt man, wie Strohmeier, den Jugendquotienten als Indikator für die Alterstruktur (Anteil der Altersgruppe der unter 18-Jährigen im Verhältnis zu den 18 bis 65-Jährigen), dann ergibt sich ein umgekehrtes Entsprechungsverhältnis: die Gemeinden mit einem überdurchschnittlich hohen Jugendquotienten befinden sich an den Rändern der Kernstädte (Strohmeier 2002: 22). : 24). Anders formuliert: „Der insgesamt rückläufige Jugendquotient wird gleichsam ‚kulturell bunter’“ (Naegele/Reichert 2005: 339).

Erhalten, wenn sie kleinräumig angeboten werden. Nimmt man diese drei Gesichtspunkte, die für das Älterwerden in der Stadt sprechen, ernst, dann verweisen sie indirekt auch auf die zukünftige Rolle der Städte in der Altenhilfe. Und auch dafür, so lässt sich festhalten, werden die Städte Laboratorien des Neuen sein (Häußermann 1996: 59). Damit sei zugleich auf den Abschnitt „Kommunale Altenhilfe“ sowie auf das Fallbeispiel der Stadt Dortmund verwiesen. Vor dem Hintergrund der bisherigen Ausführungen ist jetzt nach demographischbedingten Besonderheiten zu fragen, die im Ruhrgebiet16, der größten Stadtregion Deutschlands (Strohmeier 2002: 1), ausfindig gemacht werden können.

Welche spezifischen Belastungsaspekte von Umwelten werden wie durch Person-Umwelt-Interaktionen bewältigt? Wie groß sind die Bewältigungskräfte Älterer, Umweltanforderungen bzw. belastungen zu begegnen? Kommt es eher zu einem personenbezogenen Anpassungsverhalten oder wird auf die Umwelt aktiv-gestalterisch einzuwirken versucht? Bleibt noch zu erwähnen, dass im Person-Umwelt-Bezug der Ökologischen Gerontologie auch der Sachverhalt eine Berücksichtigung findet, dass gleiche „objektive“ Umweltbedingungen „subjektiv“ unterschiedlich wahrgenommen bzw.

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