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By Heinz-Hermann Krüger (auth.), PD Dr. Heinz-Hermann Krüger (eds.)

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Den Aufstieg des Kapitals, des Patriarchats oder des kolonialen Zeitalters. Innerhalb großer Erzählungen könnte man zudem zwischen Metaerzählungen, die die Geschichte der Begründung des Wissens erzählen, und einer Makrotheorie der Gesellschaft, die eine komplexe Vielfalt von Phänomenen zu konzeptionalisieren und interpretieren versucht, unterscheiden. Weiterhin könnte man zwischen synchronischen Erzählungen, die die Geschichte einer gegebenen Gesellschaft zu einem gegebenen geschichtlichen Zeitpunkt erzählen, und diachronischen Erzählungen differenzieren, die historischen Wandel, Diskontinuitäten und Brüche analysieren.

Der Totalitarismus fängt da an, wo die totale Übereinstimmung des Subjektiven und des Objektiven behauptet wird, da wo alle Sprachspiele auf einen, alles - auch das Böse rechtfertigenden Grund zurückgeführt werden. 7. Wie läßt sich heute, wenn man von der moralischen Wiederaufrüstung absieht, ein symbolisches Drittes rekonstituieren, das als "Transformator" die Tendenzen zum Totalitarismus und zum Terrorismus auffangen könnte? 33 Ich muß hier wieder, wie beim beispielhaften Hinweis auf die Wirkungen der neuen Kommunikationstechnologien, auf konkrete Auseinandersetzungen mit der Problematik von Postmoderne und Demokratie zurückgreifen.

Es kommt auf ihre Fähigkeit an, einen gemein- 35 schaftlichen Sinn zu begründen oder mindestens ästhetisch-symbolisch (allegorisch) zum Ausdruck zu bringen. Dieser ist weder kognitiv noch im eigentlichen Sinn normativ; es handelt sich vielmehr um eine "Hypothese", um eine ästhetische Konstellation. Das "Moment von Unbedingtheit", von dem Habermas spricht, ist bestenfalls nur noch in dieser Form möglich. Anmerkungen Diese Kritik an Habermas' Verständnis der Postmoderne entwickle ich in "Habermas et le discours philosophique de la post-modernire".

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